Getagged: Projektraum Schilling

The Love of Three Oranges

LoTO_Ankündigung

9.6.- 28.6. 2017

Eröffnung:  Freitag, 9. Juni 2017,  18 h

Das Kollektiv THREE ORANGES versammelt für jede Ausstellung unterschiedliche Künstler*innen,
in der KYOTOBAR diesmal mit Malerei, Video und Installation.

Eva Hegge
Selma van Panhuis
Katharina Schilling
Hanna Stiegeler
Carsten Tabel

Laundry day is the only exciting day in the life of clothes. The washing machine is the night club. Of clothes. You know, it’s dark, there is bubbles around you, there is all kinds of dancing around, shirt grabs the underwear: Come on babe, let’s go!

Socks are the most amazing article of clothings. They hate their lives in the shoes with stinky feet, the boring draws, the washing machine is their only chance to escape, and they all know it. They do escape from the dryer. They plan it, in the hamper the night before. “Tomorrow, the dryer – I’m gone. You wait here!” The dryer door swings open, the sock is waiting up against the side wall. He hopes you don’t see him and he goes down the road, de-de-de … (singing). Then they get buttons on their face and join a puppet show.

 

Öffnungszeiten Mo – Fr  11-18 h  u.n. Vereinbarung

 

 

 

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KLUG BAUEN #2

Umbauen. Anbauen. Ausbauen.

KAP FORUM ZU GAST IN DER KYOTOBAR

MITTWOCH, 04. NOVEMBER 2015, 19.00 Uhr

REFERENTEN

Michaela Wolf und Gerd Bergmeister,

Bergmeisterwolf architekten, Brixen / Wien

Jochen Reetz, Dipl.-Ing. Architekt, diiip, Köln

 

MODERATION

Andreas Grosz, KAP Forum für Architektur Technologie Entwurf

Prof. Johannes Schilling,  Schilling Architekten

Klug Bauen. Unter diesem Motto hat das KAP Forum an zwei Abenden jeweils zwei Büros eingeladen, die es verstehen, mit vergleichsweise geringen Mitteln eine hohe bauliche wie ästhetische Qualität zu erzeugen. Hier geht es einmal nicht um Großprojekte, sondern eher um das Schwarzbrot alltäglicher und auch kleinmaßstäblicher Projekte, die nicht weniger anspruchsvoll und herausfordernd sind. Ein Blick durch das Brennglas in die Kernarbeit des architektonischen Schaffens: Klug Bauen!

                                                                                                       anmeldung@kap-forum.de

KLUG BAUEN #1

UMBAUEN. ANBAUEN. AUSBAUEN.

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KAP FORUM ZU GAST IN DER KYOTOBAR

MITTWOCH,  21.OKTOBER 2015, 19.00 UHR

REFERENTEN
Prof. Dipl.-Ing. Anne-Julchen Bernhardt und
Prof. Dipl.-Ing Jörg Leeser,
BeL – Sozietät für Architektur BDA, Köln
Andree Weißert, Dipl.-Ing. Architekt,
saw Studio für Gestaltung Andree Weißert, Berlin

MODERATION
Andreas Grosz,
KAP Forum für Architektur Technologie Design
Prof. Johannes Schilling,    Schilling Architekten

Klug Bauen. Unter diesem Motto hat das KAP Forum an zwei Abenden jeweils zwei Büros eingeladen, die es verstehen, mit vergleichsweise geringen Mitteln eine hohe bauliche wie ästhetische Qualität zu erzeugen. Hier geht es einmal nicht um Großprojekte, sondern eher um das Schwarzbrot alltäglicher und auch kleinmaßstäblicher Projekte, die nicht weniger anspruchsvoll und herausfordernd sind. Ein Blick durch das Brennglas in die Kernarbeit des architektonischen Schaffens: Klug Bauen!

                                                                                anmeldung@kap-forum.de

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Wer ist Moby Dick?

Eröffnung am Freitag, den 05. Juli 2013 ab 19:00 Uhr

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Moby Dick ist ein Stück Weltliteratur, ein Mythos, ein Gespenst. Bald zehn Jahre widmet Michael Nowottny sich in seinem Projekt „Moby Dick“ der künstlerischen Umsetzung des Stoffs aus dem Roman Herman Melvilles (1851). Theater, Happenings, Lesungen – alles fließt ein. In der ihnen eigenen Konsequenz erzeugen die Inszenierungen ein wahres Bild, dem sich Nowottny nähert wie Ahab dem Wal.

Im Mittelpunkt seiner Ausstellung in der KYOTOBAR, dem Projektraum der Architekten Schilling, steht ein Modell vom Kölner Ebertplatz mit einem riesigen Walkopf. Es ist der Entwurf und gleichzeitig der Beginn vom Ende einer langen Reise zu Moby Dick. Der gestrandete Wal, sein Kopf von Ahab als „Die Sphinx“ beschrieben, soll mitten in der Stadt liegen…

„Die Sphinx steht für das Gedächtnis der Wale. Aber sie schweigen. Obwohl sie soviel von der Welt und ihren Geschichten erfahren haben, die im kollektiven Gedächtnis der Menschheit allenfalls kurze Streifzüge sind. Die Walwelt ist so archaisch wie mystisch.“(Jan Sting, Ausstellungskatalog Schicksal, Kulturwerft Ruhrort, Duisburg 2012)