STADTLABOR 2017 Abschlussveranstaltung

StadtLabor - Logo

STADTLABOR ZU GAST IN DER KYOTOBAR
SAMSTAG, 28. APRIL 2018, 19 UHR

Projektpräsentationen StadtLabor 2017

Stadtlabor ist ein von der Stadt Köln initiiertes und gefördertes Projekt für Kunst im öffentlichen Raum.
2017 waren drei Künstlerteams eingeladen im Laufe des Jahres Interventionen zu realisieren.
Der räumliche Fokus des Projekts ist dabei jedes Jahr unterschiedlich und lag 2017 auf den Kölner Ringen.

Gesprächspartner
Martin Stankowski

DJ
Frank Dommert (a-musik)

Im Gespräch mit Martin Stankowski stellen an diesem Abend die drei Künstlerteams des StadtLabor 2017 einige ihrer Projekte im öffentlichen Raum vor.

Im Laufe des Jahres 2017 entstanden entlang der Kölner Ringe Installationen, Führungen, Filme und Interventionen, die sich mit diesem zusammenhängenden Stadtraum beschäftigen.

Team 1     Uschi Huber, Boris Sieverts
Team 2     Matthias Hoffmann, Johanna Reich, Jan Rotstein
Team 3     Frank Bölter

Im Anschluss an Gespräch und Diskussion öffnet die KYOTOBAR und Frank Dommert (a-musik) legt auf.

http://www.stadtlabor-koeln2017.de/

 

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ZWISCHENRAUM


Installation 15. – 21.1.2018, 12 – 18 h
LÖCHER IM KONZEPT   Gespräch #3 mit Gästen,  Sonntag 21.1. 2018, 15 h

Ute Reeh inszeniert mit ihren von TECTA hergestellten Kommunikationsmöbeln einen spannungsvollen Zwischenraum in der KYOTOBAR, dem Projektraum von Schilling Architekten.
„Zwischenraum“ ist das Thema des dritten Gesprächs der Reihe „Bausteine einer Theorie des Peripheren“ und nimmt den Raum zwischen Konzepten und Realität in den Fokus – im Hinblick auf eine Stadtsituation am Beispiel des Kölner Ebertplatzes.

Passagen 2018
Zentrum für Peripherie

 

WELOVEARCHITECTURE #14

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WELOVEARCHITECTURE ZU GAST IN DER KYOTOBAR

DONNERSTAG, 12. OKTOBER 2017, 19.30 H

BDA Veranstaltungsreihe
„Die Mischung macht’s – Ein neues Gefühl von Stadt“   
 

DARF ES NOCH EIN BISSCHEN MEHR SEIN?
KAMIEL KLAASSE, NL ARCHITECTS AMSTERDAM

„Mit einem unerschütterlichen Selbstverständnis gehört die sogenannte ‚Extra-Portion’ für das Amsterdamer Büro NL Architects zu ihrer Arbeit, wie für andere die Mittagspause. Dabei geht es den Architekten nicht um ‚mehr’ im Sinne von Masse, sondern um mehr Inhalt, mehr Programm, mehr Funktion. Mit der Gestaltung der Fassade einer Wärmetauschstation in Holland setzten sie Ende der Neunziger Jahre einen neuen Trend: Um Vandalismus vorzubeugen, verwandelten sie die Hülle des kleinen Zweckbaus in eine Kletterlandschaft aus Polyurethan, ursprünglich als Fahrbahnbelag für Parkdecks entwickelt. Der schwarze Monolith mit den eingebauten Klettergriffen wurde so zu einem überraschenden Hybrid aus Zweckbau und Kletterwand, der den Denkansatz des Büros exemplarisch beschreibt.

In einem Großraumbüro, das vermutlich vorher eine Lagerhalle war, entwickeln NL Architects – wie sich die Architekten nicht ganz unpatriotisch nennen – ihre Ideen und Gebäude. Die Architekten sitzen im hinteren Teil eines zweigeschossigen Gewerbebaus aus den dreißiger Jahren, direkt an einer der vielen kleinen Grachten mitten im Zentrum Amsterdams. Leider sind die Fenster etwas zu hoch – man muss sich schon auf die Zehenspitzen stellen, um aufs Wasser blicken zu können. Die Adresse teilen sie sich mit einem Fachhandel für Künstlerbedarf, einer PR-Agentur und einem halbseidenem Tattoo-Studio – für Amsterdam keine ungewöhnliche Mischung. Dazwischen arbeiten die Architekten.“
Text: Einleitung (Auszug) zum Beitrag über NL Archtects in der Reihe Crystal Talk, BauNetz. Autorin: Jeanette Kunsmann.
http://www.baunetz.de/talk/crystal/pdf/de/talk33.pdf


VORTRAG:
Kamiel Klaasse
NL Architects, Amsterdam

BEGRÜSSUNG UND EINFÜHRUNG:
Ayşin İpekçi
Vorstand BDA Köln

Eine Veranstaltung des BDA Köln in der Reihe „welovearchitecture“
Eintritt frei | Keine Anmeldung erforderlich Weiterlesen

The Love of Three Oranges

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9.6.- 28.6. 2017

Eröffnung:  Freitag, 9. Juni 2017,  18 h

Das Kollektiv THREE ORANGES versammelt für jede Ausstellung unterschiedliche Künstler*innen,
in der KYOTOBAR diesmal mit Malerei, Video und Installation.

Eva Hegge
Selma van Panhuis
Katharina Schilling
Hanna Stiegeler
Carsten Tabel

Laundry day is the only exciting day in the life of clothes. The washing machine is the night club. Of clothes. You know, it’s dark, there is bubbles around you, there is all kinds of dancing around, shirt grabs the underwear: Come on babe, let’s go!

Socks are the most amazing article of clothings. They hate their lives in the shoes with stinky feet, the boring draws, the washing machine is their only chance to escape, and they all know it. They do escape from the dryer. They plan it, in the hamper the night before. “Tomorrow, the dryer – I’m gone. You wait here!” The dryer door swings open, the sock is waiting up against the side wall. He hopes you don’t see him and he goes down the road, de-de-de … (singing). Then they get buttons on their face and join a puppet show.

 

Öffnungszeiten Mo – Fr  11-18 h  u.n. Vereinbarung

 

 

 

MAKING HEIMAT. #1/2017

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Das KAP FORUM ZU GAST IN DER KYOTOBAR
DONNERSTAG, 16. FEBRUAR 2017   [AUSGEBUCHT]

MAKING HEIMAT
ist unser Thema zum KAP-Jahresauftakt 2017. Wir stehen vor einer der größten Herausforderungen seit der Wiedervereinigung. Abertausende Menschen sind auf der Flucht vor Krieg, Terror und Gewalt, suchen Schutz und Heimat in Deutschland. Viele der Menschen werden auf für lange Zeit oder auf Dauer bleiben und Teil unseres Landes werden.

Was können, was müssen wir tun, damit diese Integration gelingt? Bauen und Stadtentwicklung haben hier eine Schlüsselfunktion. Welchen Beitrag können Architektur und Stadtentwicklung konkret zu einer gelingenden Integration beitragen? Making Heimat. Germany, Arrival Country – titelte der viel diskutierte deutsche Beitrag zur letzten Architekturbiennale in Venedig.

Wir freuen uns auf das Gespräch mit Peter Cachola Schmal, dem Generalkommissar des deutschen Beitrags zur 15. Internationalen Architekturbiennale in Venedig, zugleich Leitender Direktor des DAM Deutsches Architekturmuseum in Frankfurt am Main. Welche Erfahrungen hat Peter Cachola Schmal in Venedig gesammelt, welche Beispiele, Projekte und Erfahrungen gibt es bereits und was können wir – Architekten, Planer, Stadt- und Immobilienentwickler – tun?

Referent
Peter Cachola Schmal
Dipl.Ing. Architekt, Kurator und Architekturpublizist,
Leitender Direktor des Deutschen Architekturmuseums (DAM)

Moderation/Leitung
Andreas Grosz
KAP Forum

Neben Cachola Peter Schmal nehmen zusätzlich an einer Gesprächsrunde im Anschluss an den Vortrag Prof. Christl Drey, Vorstandsvorsitzende des Hauses der Architektur hda Köln; Kirsten Jahn, Fraktionsvorsitzende der Grünen und Sprecherin für Stadtentwicklung; Dominic Müller-Jaeger, Vorstand Rhein-Ruhr Real Estate AG; Prof. Johannes Schilling, Schilling Architekten und Christian Hümmeler, Lokalchef des Kölner Stadt-Anzeigers, teil.

http://www.kap-forum.de/veranstaltungen/making-heimat/

NACHDENKEN! WAS HEISST HIER MODERN? VOM UMGANG MIT DER MODERNE. #3

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DAS KAP FORUM MIT 3 VERANSTALTUNGEN ZU GAST IN DER KYOTOBAR

DONNERSTAG, 17. NOVEMBER 2016, 19 H

REVISITING MODERNISM

Prof. Alexander Schwarz
David Chipperfield Architects,
Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin

http://www.davidchipperfield.com/


MODERATION / LEITUNG

Andreas Grosz
Leiter KAP Forum
Architecture & Urban Development, Köln

Prof. Johannes Schilling
Schilling Architekten, Köln                                                                                                                                                                                                                                                                  

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