Kategorie: Ereignis

welovearchitecture #15

Bildschirmfoto 2018-07-18 um 12.46.25.png©Doug Cooper above lower street

welovearchitecture zu Gast in der KYOTOBAR
Mittwoch, 25. Juli 2018, 19.30 H

STEFAN GRUBER
über die Transformation einer Stadt von unten
Pittsburgh – 100 Jahre urbane Resilienz

Im amerikanischen Rust Belt gilt Pittsburgh als Modell postindustrieller Revitalisierung. Die Geschichte von Pittsburgh wird meist anhand der Visionen undTaten einflussreicher Männer erzählt, die die Stadt mit großen Infrastrukturprojekten auf das 20. Jahrhundert vorbereiteten. Dabei spielten gewöhnliche Bürger eine ähnlich gewichtige Rolle in der Stadterneuerung. In Zeiten schwächelnder Wirtschaft und Stadtverwaltung werden Bürgerinitiativen heute zunehmend als treibende Kraft für eine resiliente Stadtentwicklung erkannt. Der Vortrag skizziert anhand eines historischen Abrisses und exemplarischer zeitgenössischer Projekte die Möglichkeiten einer Stadttransformation von unten.

Stefan Gruber ist der Lucian & Rita Caste Assistant Professor für Architektur und Urbanismus an der Carnegie Mellon University, wo er den Masterstudiengang für Städtebau leitet. Er führt das Büro STUDIOGRUBER, welches an der Schnittstelle zwischen Architektur, Städtebau und Forschung arbeitet. Gemeinsam mit ARCH+ hat er kürzlich die ifa-Ausstellung An Atlas of Commoning kuratiert, die bis Ende August im Kunstraum Kreuzberg Bethanien in Berlin zu sehen ist.

BEGRÜSSUNG UND EINFÜHRUNG:
Thomas Knüvener, Vorstand BDA Köln

VORTRAG:
Stefan Gruber, STUDIOGRUBER, Pittsburgh

Eine Veranstaltung des BDA Köln in der Reihe „welovearchitecture“
http://bda-koeln.de/events/pittsburgh-100-jahre-urbane-resilienz/
Eintritt frei | Keine Anmeldung erforderlich

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soundwaves

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soundwaves – Reihe zur Klangkunst – Ausstellung

Therapeutische Hörgruppe Köln

Esoeder 2017 – 2018
Zwei Lautsprecher-Raum-Körper, Elektroakustische Klangtexturen

ERÖFFNUNG
13. Juli 2018  || Fr 19 h

ÖFFNUNGSZEITEN:
Sa 14. Juli,  14 – 17 h

So 15.Juli, 13 – 16 h
15 h Finisssage: Lob der Erdbeere

Eintritt frei

Therapeutische Hörgruppe Köln – Esoeder (2017 – 2018)
Die „Esoeder“-Klangobjekte der Therapeutischen Hörgruppe Köln bestehen aus Zwölfflächner-Polyedern mit je einer separaten Steuereinheit. Formal sind sie als Rhombendodekaeder und als Tetartoid realisiert. Beides sind Polyedervarianten des klassischen Dodekaeders, der zu den fünf platonischen Körpern zählt. Sie nutzen das Prinzip der „Endophonie“ – Klänge aus einem „Inneren“ für ein „Äußeres“ zu kulminieren.

 

Die energetische Bündelung der Schallenergie speziell produzierter Klänge und Klangkombinationen (bspw. somatische Lautproduktion oder semantische Sättigung) führt hierbei zu ähnlichen Wahrnehmungseffekten, wie sie durch spezielle Mentaltechniken erreicht werden können. Auf den zwölf Flächen der Dodekaeder-Körper sind jeweils nach innen ausgerichtete Lautsprecher angebracht. Im Schwingungszustand werden Kulminationspunkte aus sonischer Energie im auralen Zentrum der Esoeder-Objekte aktiviert.

Die Therapeutische Hörgruppe Köln sind Tobias Beck, Tobias Grewenig, Volker Hennes, Svann E. Langguth und Dirk Specht. Schwerpunkte der gemeinsamen Arbeit sind Entwicklung und Umsetzung konzeptueller Methoden in den Bereichen Klangkunst und Elektroakustische Musik. In Installationen, Performances und Konzerten werden bevorzugt ortsspezifische Charakteristika in den Arbeiten untersucht, integriert und thematisch weiterentwickelt. Von besonderem Interesse ist dabei für die Gruppe die Relation zwischen Klangereignis, Hörerposition und auditiven Wahrnehmungsphänomenen.
www.therapeutischehoergruppekoeln.de

 

soundwaves – Reihe zur Klangkunst – Ausstellung

soundwaves stellt in einer Veranstaltungsreihe zu akustischer Kunst Interpretationen von Lautsprechern als Instrument vor, Raumbezogene Lautsprecheranordnungen, inszenierte Präsentationen im öffentlichen Raum. Im Zentrum der für soundwaves entwickelten neuen Klangstücke, stehen Lautsprechersysteme, z.B. unterschiedliche Konsumerlautsprecher in privaten Wohnungen, ein Designlautsprechersystem sonic chair, wetterfeste Mehrkanal Lautsprecher, neu entwickelte Lautsprecher-Skulpturen,die hervorgegangen sind aus der Klang- und Materialforschung.Besucher und Zuhörer erwartet ein nicht alltägliches Raum-Hör-Erlebnis, sie können Raumakustik, Schallreflexion durch Lautsprecher-Instrumente in Klanginstallationen erleben, aber auch, welche Einflüsse haben Architekturen, öffentliche Orte und Plätze auf Hörerlebnisse. (Georg Dietzler)
Kurator soundwaves: Georg Dietzler
www.gerngesehen.de
Dank den Förderern der Reihe zur Klangkunst soundwaves: Musikfonds e.V. mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Kunststiftung NRW, Kulturamt der Stadt Köln, den Kooperationspartnern Schilling Architekten/ KYOTOBAR.

STADTLABOR 2017 Abschlussveranstaltung

StadtLabor - Logo

STADTLABOR ZU GAST IN DER KYOTOBAR
SAMSTAG, 28. APRIL 2018, 19 UHR

Projektpräsentationen StadtLabor 2017

Stadtlabor ist ein von der Stadt Köln initiiertes und gefördertes Projekt für Kunst im öffentlichen Raum.
2017 waren drei Künstlerteams eingeladen im Laufe des Jahres Interventionen zu realisieren.
Der räumliche Fokus des Projekts ist dabei jedes Jahr unterschiedlich und lag 2017 auf den Kölner Ringen.

Gesprächspartner
Martin Stankowski

DJ
Frank Dommert (a-musik)

Im Gespräch mit Martin Stankowski stellen an diesem Abend die drei Künstlerteams des StadtLabor 2017 einige ihrer Projekte im öffentlichen Raum vor.

Im Laufe des Jahres 2017 entstanden entlang der Kölner Ringe Installationen, Führungen, Filme und Interventionen, die sich mit diesem zusammenhängenden Stadtraum beschäftigen.

Team 1     Uschi Huber, Boris Sieverts
Team 2     Matthias Hoffmann, Johanna Reich, Jan Rotstein
Team 3     Frank Bölter

Im Anschluss an Gespräch und Diskussion öffnet die KYOTOBAR und Frank Dommert (a-musik) legt auf.

http://www.stadtlabor-koeln2017.de/

 

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ZWISCHENRAUM


Installation 15. – 21.1.2018, 12 – 18 h
LÖCHER IM KONZEPT   Gespräch #3 mit Gästen,  Sonntag 21.1. 2018, 15 h

Ute Reeh inszeniert mit ihren von TECTA hergestellten Kommunikationsmöbeln einen spannungsvollen Zwischenraum in der KYOTOBAR, dem Projektraum von Schilling Architekten.
„Zwischenraum“ ist das Thema des dritten Gesprächs der Reihe „Bausteine einer Theorie des Peripheren“ und nimmt den Raum zwischen Konzepten und Realität in den Fokus – im Hinblick auf eine Stadtsituation am Beispiel des Kölner Ebertplatzes.

Passagen 2018
Zentrum für Peripherie

 

WELOVEARCHITECTURE #14

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WELOVEARCHITECTURE ZU GAST IN DER KYOTOBAR

DONNERSTAG, 12. OKTOBER 2017, 19.30 H

BDA Veranstaltungsreihe
„Die Mischung macht’s – Ein neues Gefühl von Stadt“   
 

DARF ES NOCH EIN BISSCHEN MEHR SEIN?
KAMIEL KLAASSE, NL ARCHITECTS AMSTERDAM

„Mit einem unerschütterlichen Selbstverständnis gehört die sogenannte ‚Extra-Portion’ für das Amsterdamer Büro NL Architects zu ihrer Arbeit, wie für andere die Mittagspause. Dabei geht es den Architekten nicht um ‚mehr’ im Sinne von Masse, sondern um mehr Inhalt, mehr Programm, mehr Funktion. Mit der Gestaltung der Fassade einer Wärmetauschstation in Holland setzten sie Ende der Neunziger Jahre einen neuen Trend: Um Vandalismus vorzubeugen, verwandelten sie die Hülle des kleinen Zweckbaus in eine Kletterlandschaft aus Polyurethan, ursprünglich als Fahrbahnbelag für Parkdecks entwickelt. Der schwarze Monolith mit den eingebauten Klettergriffen wurde so zu einem überraschenden Hybrid aus Zweckbau und Kletterwand, der den Denkansatz des Büros exemplarisch beschreibt.

In einem Großraumbüro, das vermutlich vorher eine Lagerhalle war, entwickeln NL Architects – wie sich die Architekten nicht ganz unpatriotisch nennen – ihre Ideen und Gebäude. Die Architekten sitzen im hinteren Teil eines zweigeschossigen Gewerbebaus aus den dreißiger Jahren, direkt an einer der vielen kleinen Grachten mitten im Zentrum Amsterdams. Leider sind die Fenster etwas zu hoch – man muss sich schon auf die Zehenspitzen stellen, um aufs Wasser blicken zu können. Die Adresse teilen sie sich mit einem Fachhandel für Künstlerbedarf, einer PR-Agentur und einem halbseidenem Tattoo-Studio – für Amsterdam keine ungewöhnliche Mischung. Dazwischen arbeiten die Architekten.“
Text: Einleitung (Auszug) zum Beitrag über NL Archtects in der Reihe Crystal Talk, BauNetz. Autorin: Jeanette Kunsmann.
http://www.baunetz.de/talk/crystal/pdf/de/talk33.pdf


VORTRAG:
Kamiel Klaasse
NL Architects, Amsterdam

BEGRÜSSUNG UND EINFÜHRUNG:
Ayşin İpekçi
Vorstand BDA Köln

Eine Veranstaltung des BDA Köln in der Reihe „welovearchitecture“
Eintritt frei | Keine Anmeldung erforderlich Weiterlesen

The Love of Three Oranges

LoTO_Ankündigung

9.6.- 28.6. 2017

Eröffnung:  Freitag, 9. Juni 2017,  18 h

Das Kollektiv THREE ORANGES versammelt für jede Ausstellung unterschiedliche Künstler*innen,
in der KYOTOBAR diesmal mit Malerei, Video und Installation.

Eva Hegge
Selma van Panhuis
Katharina Schilling
Hanna Stiegeler
Carsten Tabel

Laundry day is the only exciting day in the life of clothes. The washing machine is the night club. Of clothes. You know, it’s dark, there is bubbles around you, there is all kinds of dancing around, shirt grabs the underwear: Come on babe, let’s go!

Socks are the most amazing article of clothings. They hate their lives in the shoes with stinky feet, the boring draws, the washing machine is their only chance to escape, and they all know it. They do escape from the dryer. They plan it, in the hamper the night before. “Tomorrow, the dryer – I’m gone. You wait here!” The dryer door swings open, the sock is waiting up against the side wall. He hopes you don’t see him and he goes down the road, de-de-de … (singing). Then they get buttons on their face and join a puppet show.

 

Öffnungszeiten Mo – Fr  11-18 h  u.n. Vereinbarung