Getagged: Schilling Architekten Köln

Achim Mohné

LASER_DRAWING #5

15.-18. APRIL 2015, 21- 23 H

ERÖFFNUNG 17. APRIL, 21H

Kyoto_Laser2

http://www.achimmohne.de/

2015andreae-goes-to 2

http://www.stadtrevue.de/archiv/archivartikel/7069-botschaft-ins-all/

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MOFF – Kölner Künstler im Gespräch

5 JAHRE MOFF

Jubiläumsveranstaltung zu Gast in der KYOTOBAR

SONNTAG, 19.10.2014, 15H-22H

http://www.moff-magazin.de/

Filmbeiträge von Boris Becker, Uschi Huber, Yvonne Klasen, Tamara Lorenz und Johanna Reich / Installation im Innenraum von Klaus Kleine / Performance von Stefanie Klingemann/ Installationen im öffentlichen Raum von Allan Gretzki, Alexander Edisherov und Katherina Kuznetcowa, Max Erbacher, Carola Keitel und Christiane Rasch

16 Uhr     Vortrag des Kölner Architekt Martin Bachem über seine Arbeit „Stadtplastik“, ein visionäres Bild von Köln, die an die monumentalen Utopien der Moderne zu Beginn des 20. Jahrhunderts denken lässt.

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20 Uhr     Konzert von Sculptress of Sound

AUDIO-PERFORMATIVE INSTALLATION, Julia Brünnagel, Tamara Lorenz, Patricia Köllges

  

                      

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Allan Gretzki, GEKLAUTE WARNFAHNE DIN EN 471, Performance, 2014  

                

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Carola Keitel, NASSAUER, Stahl pulverbeschichtet, 140x90cm, 2013

 

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Max Erbacher, Zwilling, Gips, 2014

Wer ist Moby Dick?

Eröffnung am Freitag, den 05. Juli 2013 ab 19:00 Uhr

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Moby Dick ist ein Stück Weltliteratur, ein Mythos, ein Gespenst. Bald zehn Jahre widmet Michael Nowottny sich in seinem Projekt „Moby Dick“ der künstlerischen Umsetzung des Stoffs aus dem Roman Herman Melvilles (1851). Theater, Happenings, Lesungen – alles fließt ein. In der ihnen eigenen Konsequenz erzeugen die Inszenierungen ein wahres Bild, dem sich Nowottny nähert wie Ahab dem Wal.

Im Mittelpunkt seiner Ausstellung in der KYOTOBAR, dem Projektraum der Architekten Schilling, steht ein Modell vom Kölner Ebertplatz mit einem riesigen Walkopf. Es ist der Entwurf und gleichzeitig der Beginn vom Ende einer langen Reise zu Moby Dick. Der gestrandete Wal, sein Kopf von Ahab als „Die Sphinx“ beschrieben, soll mitten in der Stadt liegen…

„Die Sphinx steht für das Gedächtnis der Wale. Aber sie schweigen. Obwohl sie soviel von der Welt und ihren Geschichten erfahren haben, die im kollektiven Gedächtnis der Menschheit allenfalls kurze Streifzüge sind. Die Walwelt ist so archaisch wie mystisch.“(Jan Sting, Ausstellungskatalog Schicksal, Kulturwerft Ruhrort, Duisburg 2012)